Jahresrückblick 2025

Und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Zeit sich zu erinnern, was in diesen 12 Monaten fototechnisch so passiert ist. Es waren nicht viele Shootings. Und das hatte den Hintergrund, dass es in dem Jahr zuvor (2024) zu viele waren, die meiner Gesundheit nicht gerade gut taten (wie berichtet).

Deshalb begann mein Shootingjahr erst im

MÄRZ

Model: Lalla

Lalla und ich kennen uns schon seit sehr vielen Jahren, so dass sich zwischen uns schon eine Freunschaft entwickelt hat. Wir sind fast täglich in Kontakt, tauschen uns auch privat aus. Umso erstaunlicher, dass es hier erst unser zweites Shooting war. Wir trafen uns in einem von Lalla gebuchten AirBnB in Bad Hersfeld, 200 Kilometer von mir entfernt. Auch wenn wir dort die hochmoderne Kaffeemaschine nicht in Gang bekamen, machten wir natürlich einige Fotos mit Kaffeebecher.

Lalla hatte viele Klamotten mitgebracht, die wir aber leider nicht alle fürs Shooting schafften. Auch das Anziehen brachte so einige Komplikationen mit.

Zum Glück braucht es kaum Klamotten unter der Dusche.

Nach der heißen Dusche ging es wieder zurück ins Wohnzimmer, wo auch das Bett stand. Dort entstanden die nächsten Bilder:

Leider mussten wir krankheitsbedingt das Shooting vorzeitig abbrechen. Nächstes Jahr nehmen wir uns aber dafür noch mehr Zeit für uns!


MAI

Models: Jacky, Nicky, Sandra

Erst zwei Monate später ging es weiter. Über dieses Shooting habe ich sehr ausführlich hier in meinem Blog geschrieben (siehe Teil 1, Teil 2, Teil 3)

Hier einige Fotos:


Dann kam eine lange Sommerpause. In den heißen Monaten kann ich einfach nicht mehr shooten, das schaffe ich nicht mehr. Deshalb ging es erst weiter im…

SEPTEMBER

Model: Jacky

Die Temperaturen wurden für mich langsam wieder erträglicher. Da kam die Anfrage von Nicky, in einem Lostplace zu fotografieren. Aktshooting in einem Lostplace! Natürlich war ich sofort begeistert.

Zum Schluss hin fing sie doch an zu frieren, so dass wir dann aufhörten. Doch es war ein toller Abschluss für die Sommersaison.


Und somit kam der Herbst. Wir hatten den Monat…

OKTOBER

Model: Steffi und Dina

Mitten in einer Fußgängerzone im Ruhrgebiet machten wir drei es uns in einem Hotelzimmer gemütlich. Das Licht wurde immer spärlicher… naja, die Klamotten auch. 🙂

Ich kann gar nicht mehr aufzählen, wie oft Steffi vor meiner Kamera stand. Zwischen uns hat sich mittlerweile ein Vertrauen aufgebaut, das seinesgleichen sucht. Dadurch sind viele sehr intime Fotos entstanden, die nicht alle für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Ich danke dir für dieses Vertrauen, es bedeutet mir wahnsinnig viel!


Nur zwei Tage später saß ich bei einer Tasse Kaffee bei…

Model: Chanty

Es war unser erstes gemeinsames Shooting. Bei dieser Tasse Kaffee lernten wir uns näher kennen, tauschten Ideen aus, die wir dann im Flur und im Schlafzimmer fotografisch umsetzten.

Bei ihr fühlte ich mich sofort wohl. Na ja, Nerds unter sich. 😉


Und damit endete für mich das Jahr. Ich bin sehr gespannt, wie es nächstes Jahr weiter geht (einige Termine stehen schon bereit).

Bedanken möchte ich mich für dieses Jahr bei allen meinen Models für ihr Vertrauen, Geduld und Kaffee. Wir sehen uns…


Instagramseiten der Models:

Dina (Nupsy) / Chanty (Firefly) / Jacky / Lalla /

Nicky / Sandra / Steffi (Mokkaauge2.0)


Wer mich oder meine Arbeit unterstützen möchte, und sei es nur mit einer Tasse Kaffee, kann es gerne über ein Klick auf die Tasse oder PayPalMe tun. Vielen Dank.

Kofi
PayPal me

Fotoshootings – auf ein Wort…

Nimm Dir einen Kaffee, mache es Dir bequem, denn wir müssen reden. Nein, so schlimm ist es nicht. 🙂 Jetzt kommen nur so einige Infos bzgl. immer wiederkehrende Fragen aber auch Missverständnisse im Vorfeld eines Shootings…

Alles fängt mit einer Anfrage an. Diese bekomme ich meistens über Instagram, aber mittlerweile auch über andere Social-Media-Kanäle, wo ich unterwegs bin. Und ich freue mich über jede Anfrage. Nicht, weil ich damit Geld verdiene (das ist sehr selten, doch dazu später mehr), sondern weil es für mich bedeutet, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird. Das beudeutet mir sehr viel!

Wie so ein einzelnes Shooting abläuft, beschreibe ich ja hier in meinem Blog. Jedes Shooting ist anders, jedes Model ist anders, und auch die Wünsche, was wo geshootet werden soll. Und damit fängt alles an…

(Übrigens: Mittlerweile bekomme ich auch Anfragen von männlichen Models, was ich toll finde! Um aber nicht ständig im Text gendern zu müssen, sind die Models bei mir hier weiblich genannt, meine aber beiderlei Geschlecht). 🙂

Planung

Manchmal merke ich, dass das Model von falschen Voraussetzungen ausgeht. Da gibt es Anfragen wie: „Mach mal tolle Fotos von mir! Bin für alles offen.“ Nun ja, das ist ja schön zu wissen, aber ich brauche schon mehr Hinweise. Was ich toll finde, muss ja dem Model nicht gefallen. Möchte sie ein romantisches Shooting auf der Blumenwiese oder ein „dreckiges“ in einem Lostplace? Ist schon ein kleiner Unterschied…

Dann werde ich manchmal gefragt, ob ich denn ein Studio habe. Die Frage ist legetim. Tatsächlich, und das ist wichtig zu wissen, ich bin kein beruflicher Fotograf; ich mache das ausschließlich als Hobby. Ich habe also kein Studio, auch sonst habe ich keine Verbindungen zu anderen Locations. Wenn gewünscht, muss es eben gemietet werden.

Meistens schlage ich beim ersten Mal ein Homeshooting vor. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen fühlt sich das Model in den eigenen vier Wänden wohler, ihre Klamotten befinden sich in Griffweite… auch die Kaffeemaschine. 🙂

Aber nicht immer ist ein Shooting dort möglich, dann gibt es als Alternative ein Airbnb oder Hotelzimmer. Die Kosten dafür teile ich mir mit dem Model, allerdings nur mit denen, mit denen ich schon geshootet habe, also persönlich kenne. Sollten wir das erste Mal zusammen shooten, und Du möchtest unbedingt in einem Hotelzimmer/AirBnB shooten wollen, dann bitte ich Dich, die Kosten zu übernehmen.

Viele Ideen entstehen während des Shootings, man kann nicht alles planen. Aber die grobe Richtung sollte im Vorfeld geklärt werden (Dessous, Akt, Pornart etc.), damit man nicht mit falschen Vorstellungen zum Shooting geht. Wenn wir uns da einig sind, dann werden wir gemeinsam (!) die weiteren Schritte unternehmen. Wo wollen wir shooten? Wer kann was besorgen etc.? Wichtig ist, dass wir das gemeinsam tun. Wie schon gesagt, ich mache das nur in meiner Freizeit, als Hobby, wie das Model wohl auch.

Ich hoffe, dass ich damit jetzt nicht alle verschreckt habe. Ich möchte nur meine Sicht der Dinge darlegen. Es kam schon mal vor, dass ich alles geplant und gemacht habe (ein Tag Urlaub genommen, weil in der Woche, Airbnb gebucht und bezahlt, und dann am Morgen des Shootings die Nachricht vom Model, dass es wohl doch nicht so passen würde). Nicht sehr schön.

Kurz zusammengefasst: Wenn wir das erste Mal zusammen shooten, dann bitte bei Dir Zuhause oder in einer Umgebung, die Du organisierst. Bei einem AirBnB oder Hotelzimmer teile ich mir Kosten nur mit Models, mit denen ich schon zusammengearbeitet habe.

So, und wenn wir schon dabei sind, nun das Thema Kosten.

Kosten

Grundsätzlich nehme ich für das Fotografieren nichts, schließlich bezahle ich das Model ja auch nicht (Außnahme bildet hier Anfragen von bekannten Dating- oder Bezahlplattformen. Näheres weiter unten). Die Kosten für ein Studio/Airbnb/Hotelzimmer werden bei „Bestandsmodels“geteilt. Und da ich fast immer im Umkreis von 50 Kilometern meine Shootings habe, berechne ich auch keine Fahrtkosten. Zudem ist mein kleines eAuto sehr sparsam. Sollte ich weiter fahren müssen, wäre eine kleine Entschädigung schon ganz lieb.

War es das? Nein, nicht ganz. Stichwort: JoyClub/OnlyFans etc. Model und Fotograf möchten natürlich was von den Fotos haben. Klar. Grundsätzlich gehören dem Model die Fotos. Ich poste kein einziges, ohne es mit dem Model vorher abgesprochen zu haben. Warum? Nun, es gibt Bilder, die gehen keinem was an. Das möchten die Models für sich privat haben. Das respektiere ich! Wenn aber von vornherein klar ist, dass (fast) alle Fotos nicht für die Veröffentlichung bestimmt sind, sei es, weil sie eben zu privat sind oder das Model diese Bilder zum Verkauf anbieten will (gibt ja verschiedene Plattformen dafür), dann habe ich ja ehrlich gesagt nichts davon. Nur Kosten und Arbeitszeit. Dann hätte ich schon gerne eine kleine „Entschädigung“. Wie hoch diese ist, bestimmt das Model. Das heißt, ich bringe zum Shooting eine kleine Spardose mit. Da kann das Model so viel reinmachen, wie es meint, dass ihr das Shooting wert war. Ist mir völlig egal, wie viel das ist!!!

Aber das ist eher selten der Fall. Unterm Strich habe ich meine Kosten, ja. Aber welches Hobby kostet nichts? Manchmal bekomme ich über meinen PayPal-Link die eine oder andere kleine Spende für einen Kaffee. Wenn das unterwegs zu einem Shooting passiert (ich lasse meine Follower in den Stories bei Instagram quasi „live“ dabei sein), dann bekomme ich hin und wieder sogar ein kleines Frühstück spendiert 🙂

Zudem habe ich auch feste Sponsoren, die mir durch ihre regelmäßigen Spenden sehr helfen! Ich kann es nicht deutlich genug sagen, wie dankbar ich dafür bin. Es ist keinesfalls selbstverständlich.

Fazit

Also, wenn wir beide zum ersten Mal miteinander shooten wollen, wäre es schön, wenn Du Ideen aber auch die Location mitbringst. Da ziehe ich Homeshootings vor. Wenn nicht bei Dir, dann vielleicht die Wohnung einer Freundin/eines Freundes. Und wenn es unbedingt ein Hotelzimmer oder AirBnB sein muss, dann bitte ich Dich, die Kosten zu übernehmen. Wenn sich darüberhinaus weitere Shootings ergeben sollten, beteilige ich mich natürlich an den Kosten. Und wenn es dann um die Umsetzung geht, dann lass es uns gemeinsam planen und durchziehen. Kommunikation ist alles. Denn letztendlich ist es unser beider Hobby, das wir lieben, und wir beiden wollen, dass wir Spaß haben, und am Ende ein tolles Ergebnis hinbekommen.


Wenn Du mir helfen möchtest, dass ich unterwegs nicht an Koffeinmangel leide, ist mir jeder Euro sehr willkommen. Ich sehe das auch als kleine Honorierung meiner „Arbeit“. Einfach auf die Kaffeetasse klicken.

Vielen Dank!

Jahresrückblick 2024 – Teil 2 –

Und weiter geht’s mit meinem Jahresrückblick 2024. Wer den 1. Teil verpasst hat oder ihn nochmal lesen möchte, kann es hier tun: Jahresrückblick Teil 1

Wir sind im Sommer angekommen. Sie Sonne brennt unbarmherzig und die Hitze fordert bei mir langsam seinen Tribut. Trotzdem geht es weiter…

JUNI

Model: Sternchen & Mrs.Wonder

Wir tafen uns in einem kleinen Hotel in der Nähe von Aachen. Das Zimmer hatte alles, was man für ein gutes Shooting benötigte: ein großes Bett, viele Fenster und eine freistehende Wanne. Es war ein tolles Shooting, auch wenn mich die Hitze sehr zusetzte.


JULI

Model: Sabrina

Diesen Monat verschlug es mich nach Brotdorf. Noch nie gehört? Ich bis dahin auch nicht. Auf dem Weg dorthin verriet mir ein Schild, dass ich nur noch knapp 200 Kilometer von Paris entfernt sei. Unglaublich. Warum war ich da? Nun, meine Frau lief einen Mammutmarsch in Heidelberg, und somit nutzte ich die Gelegenheit, Sabrina nach ihrem Unzug aus dem Ruhrgebiet für ein weiteres Shooting zu treffen.


Model: Jessi

Nur wenige Tage später war ich wieder mit Jessi in einem Airbnb im Ruhrgebiet. Es war mittlerweile unser drittes Shooting, und dieses Mal wollten wir neben Akt auch in Richtung Pornart gehen. Selbstverständlich kann ich hier nicht alle Bilder zeigen. Nur soviel: es wurde ein sehr heißes Shooting…


SEPTEMBER

Model: Püppi

Der September begann bei Püppi. Sie und ihre Freundin erwarteten mich in ihrer kleinen Wohnung. Obwohl wir dort mehrere Locations ausprobierten, war das Schlafzimmer am besten. Das große Bett… der große Teddy… all das lud zum Shooting ein…


Model: Sandra

Sandra war beruflich für eine Woche in Köln. Was lag also näher, dieses Hotelzimmer für ein Shooting zu nutzen? Geplant, getan. Schon bei unserem ersten Shooting (Wild West Shooting) konnten wir viele Ideen umsetzen, so auch in diesem kleinen Hotelzimmer. Gebremst wurden wir erst durch die einsetzende Dämmerung. Bis dahin hatten wir aber wahnsinnigen Spaß. Viele Fotos und kleine Filmchen entstanden dabei, hier eine kleine Auswahl.

Vielleicht sollte ich über dieses Shooting einen seperaten Blog schreiben. Mal schauen…


NOVEMBER

Model: Anne

Zum Abschluss des Jahres ging es wieder nach Köln. Dort traf ich mich erneut mit Anne in einem sehr coolen Shootingspot. Hierüber habe ich schon berichtet, nachzulesen hier: Mit Anne im Theater


Und somit schließe ich meinen Jahresrückblick 2024. Aber nicht ohne mich bei meinen vielen Models zu bedanken:

Ihr habt 2024 zu einem unvergesslichen Shootingjahr gemacht. Ich bin gespannt, was das nächste Jahr bringt…

Jahresrückblick 2023 -Teil 2-

Und weiter geht’s mit dem 2. Teil meines Jahresrückblicks 2023. Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, kann es hier tun: TEIL 1

JUNI

Lalla (Instagram: lalla275)

In diesem Monat traf ich endlich Lalla (ihren französischen Namen kann ich nicht aussprechen). Irgendwo in Hessen bewohnt sie eine kleine Dachgeschoßwohnung. Aber Platz zum Shooten ist in der kleinsten Hütte, also fingen wir an.

Ich gebe zu, dass wir fast schon mehr Zeit zum Quatschen als zum Fotografieren verbrachten, schließlich kennen wir uns schon so lange, und das war unser erstes Zusammentreffen. Ganz in der Nähe ihrer Wohnung befindet sich eine Pferdescheune. Da wollen wir uns nächstes Jahr wieder zu einem Shooting treffen. Und da werden mehr Fotos gemacht, versprochen. 🙂

JULI

Sandra (Instagram: teufel1974)

Im Juli traf ich mich mit Sandra in Gelsenkirchen. Dort befindet sich in einem kleinen Hinterhof eine Wohnung, die von und für Fotografen eingerichtet wurde. Ich habe dort schon öfters fotografiert, ich kann es sehr empfehlen.

Fotostudio Kontrast_Reich_35

Mit Sandra war das schon das zweite Shooting. Somit waren wir beide schon aufeinander eingespielt, so dass das Shooting ganz entspannt vonstatten ging. Das Studio bot verschiedene Locations, also konnten wir verschiedene Stilrichtungen bedienen.

Von Elegant:

bis Akt:

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Verena folgt mir bei Instagram auch schon sehr lange. Und wie es so ist, hatten wir es bisher nie die Zeit für ein Shooting gefunden. Doch im Juli war es dann endlich soweit. Nach einer Tasse Kaffee fingen wir an zu shooten.

Als Location dienten uns ihre Küche und Schlafzimmer. Dort entstanden u.a. folgende Bilder:

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AUGUST

Anne (Instagram: curvy_dilja_anne)

Mittlerweile war der Hochsommer so richtig im Gange. Draußen war es heiß, so dass ich froh war, mit Anne in einem richtigen (und kühlen) Schloß zu shooten. Das Ganze habe ich schon ausführlicher beschrieben, nachzulesen hier:

Mit Anne im Schloß

SEPTEMBER

Nicole (Instagram: inkedteufelsgirl)

Sabrina (Instagram: gym_ink_woman93)

Der Förderturm steht in Bönen. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich da schon geshootet habe. Diese Location suche ich meistens aus, wenn ich mit mehreren Models shoote. Dort haben wir genug Platz und den ganzen Tag für uns. Durch den Hauch von Lost Place entstehen immer faszinierende Bilder mit einem gewissen Etwas.

Diesmal traf ich mich dort mit Nicole und Sabrina. Mit Nicole war es das erste, aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal. Wir verstanden uns auf anhieb und hatten sofort den richtigen Draht zueinander, den man gerade beim Aktshooting braucht.

Diesen Draht haben Sabrina und ich schon längst gefunden. Ohne viele Worte ergänzen wir uns beim Shooting, können so Ideen sofort umsetzen.

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Jessi (Instagram: jessis_photopage)

Und schon war da das letzte Shooting in diesem Jahr. Zusammen mit Jessi war ich in einem Büro-Wohnungskomplex in Remscheid. Auch wir shooteten das erste Mal zusammen und konnten gar nicht mehr aufhören. Wir ergänzten uns so gut, dass wir ein weiteres Shooting für nächstes Jahr planen.

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Ein sehr abwechslungsreiches Jahr geht zu Ende. Ich habe viele neue Menschen kennengelernt (schon allein, weil mein Instagram-Account gelöscht wurde und ich von vorn beginnen musste). Leider musste ich mich auch von einigen Kontakten trennen, weil wir wohl unterschiedliche Meinungen waren.

Wie dem auch sei, hiermit möchte ich aber auch die Gelegenheit nutzen, mich bei denen zu entschuldigen, bei denen es dieses Jahr aus unterschiedlichen Gründen nicht mit einem Shooting geklappt hat. Ich hoffe, wir sehen uns nächstes Jahr.

Mein Dank geht an allen Models, mit denen ich dieses Jahr geshootet habe. Es hat wahnsinnigen Spaß gemacht. Mit euch zu shooten hat mein Jahr bereichert.

Jahresrückblick 2023 -Teil 1-

Es ist Dezember, draußen weht der stürmische Wind die letzten Blätter von den Bäumen. Ich sitze mit einer heißen Tasse Kaffee vor meinem PC und lasse das Shootingjahr 2023 noch einmal Revue passieren. Es war ein sehr abwechslungsreiches Jahr: einige „Wiederholungsmodells“, mit denen ich immer wieder gerne shoote, einige neue, und erstmalig ein Pornartshooting mit einem männlichen Modell.

Und damit fing das Jahr auch an:


JANUAR

Manuel (Instagram: holder_haematom_freak)

Gleich im Januar traf ich mich mit Manuel. Nach dem obligatorischen Kennenlernkaffee gingen wir in sein Schlafzimmer. Dort verschaffte ich mir ein Überblick über die Räumlichkeiten und die Lichtverhältnisse. Dann erläuterte ich so meine Shootingideen. Für uns beide war das das erst Mal, dementsprechend nervös waren wir beide.

Wir fingen erst ganz harmlos an. Manuel hatte sexy Lederunterwäsche an, legte sich ins Bett. Die ersten Aufnahmen waren bald im Kasten, wir wurden mutiger. Schnell war er ausgezogen, es entstanden die ersten Aktaufnahmen.

Nach dem Schlafzimmer ging es unter den Dachboden, wo wir dann verschärfte Pornart-Aufnahmen von seinem „besten Stück“ machten, die ich hier aber nicht zeigen kann.


FEBRUAR

Steffi (Instagram: mokkaauge2.0)

Im Februar wurde es … sehr interessant. Steffi und ich hatten schon länger vor, ein Badewannenshooting zu machen. Die Aufnahmen sollten jedoch auch aus der Sicht eines mit in der Wanne Befindlichen sein. Somit war es unumgänglich, dass ich mich ebenfalls in die Wanne begeben musste. Habe ich mich getraut? War ich nackt? Nachzulesen hier:

Badewannenshooting

Nur soviel: ich war sehr aufgeregt!


MÄRZ

Mel (Instagram: nix.als.flausenimkopf_2)

Im März traf ich mich zum ersten Mal mit Mel bei ihr Zuhause, geplant war ein Homeshooting. Auch dieses habe ich schon in meinem Blog beschrieben.

Homeshooting mit Mel


Stephi (Instagram: stephi.sunny)

Ebenfalls im März gab es dann das zweite Pornartshooting, diesmal mit Stephi. Zu Beginn begaben wir uns in einem verlassenen Gewächshaus, etwas außerhalb von den Ortschaften, um ungestört zu sein. Auch hier fingen wir es etwas ruhiger an…

Draußen, außerhalb des Gewächshauses, war es recht kühl. Hier drin wurde es immer heißer. Bald schon fielen die Klamotten und es ging Richtung Pornart.

Bei ihr Zuhause ging es dann weiter. Es entstanden viele, sehr heiße Pornart-Aufnahmen.


MAI

Julia (Instagram: mss.marzipan)

Im Mai ging es wieder zu Julia. Unser letztes Shooting lag schon lange zurück. Damals schafften wir es nicht, in ihrem Schlafzimmer zu shooten, das wollten wir jetzt nachholen. Trotzdem mussten wir zuerst wieder in ihren Wohnzimmer anfangen. Ich habe mich einfach in diese Location verliebt. Anschließend dann in ihrem fantastischen Schlafzimmer.

Weiter geht es im 2. Teil. Bis denn…

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Fotoshooting mit Tanja – Teil 2 –

Und wieder saß ich mit Tanja in ihrer Küche. Doch diesmal in einer weitaus gelockerten Atmosphäre. Meine Frau war zwar diesmal nicht dabei, doch irgendwie war ich trotzdem ruhiger. Klar, es sollte diesmal zwar ein „richtiges“ Aktshooting werden, doch wir hatten ja schon zwei Shootings hinter uns, das beruhigte etwas (nachzulesen hier: Fotoshooting mit Tanja – Teil 1-).

Als erstes gab es Kaffee. Natürlich. Quatschen, locker werden…

Dabei kam mir auch sofort die erste Idee. So, wie Tanja die Tasse hielt, in der Küche, nur halt nackt… ich erläuterte meine Gedanken, sie fand ihn auch gut. Sie ging kurz hinaus, um sich auszuziehen. Ich blieb mit meinem Kaffee zurück, und da war sie wieder: meine Nervosität. Was tue ich hier eigentlich? Mit zitternden Händen stelle ich den mittlerweile kalt gewordenen Kaffee zur Seite. Ein Geräusch, ich drehte mich um, Tanja war zurück. Kurz musste ich mich sammeln… doch dann, als ob ein Schalter umgelegt wurde, sah ich „nur“ das Model. Analytisch betrachtete ich ihren Körper, bat sie sich in einem gewissen Winkel an die Kante zu stellen, noch etwas drehen, die Tasse in die Hand… Foto:

Nun war ich in meinem Element. Dieses Gefühl soll mich noch bis heute begleiten. Die anfängliche Nervosität und dann der Sprung in die Kreativität. Ich möchte dieses Hobby nicht missen.

Es enstanden noch weitere Fotos, unter anderen dieses:

Dann ging es ins Wohnzimmer. Dort baute ich mein kleines Fotostudio auf:

Ich liebe ja Lowkey, also Fotos, wo viel Schatten herrschen. Das wollte ich hier erreichen. Ich liebe es einfach, mit Licht und Schatten einen Körper zu modelieren. Ob nun mit Studiolicht, oder (von mir favorisiert) natürliches Licht von einer Lichtquelle, ist dabei völlig egal. Aber macht euch selbst ein Bild:

Doch der Marmorboden, das große Wohnzimmerfenster, dies faszinierte mich aufs Neue. Tanja treibt viel Sport. Sie hatte auch diese großen Seile im Haus, die man dazu benutzen kann. Ich probierte mal kurz aus, diese abwechselnd zum Schwingen zu bringen… verdammt, ist das schwer!

Meine Idee war: Tanja auf dem Boden, die Seile mehr oder weniger um ihren Körper geschwungen, und das Ganze diesmal mit sehr viel Licht.

Nach diesen Aufnahmen fuhr ich zufrieden nach Hause. Es war ein tolles Shooting, mit viel Kreativität, Kaffee und Lachen. Es zeigt mir, dass es sehr wichtig ist, mit dem Model zusammen Ideen zu entwickeln. Und dass das bei Tanja definitiv gegeben ist, sollten mir weitere Shootings mit ihr zeigen.

Doch davon später…

Tanja bei Instagram: lillifee1704

Ich bei Instagram: Baltruschphoto_bodyart2.0

Homeshooting mit Mel

Manchmal werde ich gefragt, wie ich an meine Models komme. Früher trieb ich mich auf Plattformen wie „Model-Kartei“ herum. Sicherlich eine gute Anlaufstelle. Für mich persönlich ist das jedoch nichts. Wie ich schon beschrieben habe, war mein erstes Model eine gute Arbeitskollegin (nachzulesen hier: „1. Aktshooting„). Danach ging es mit Mundpropaganda weiter; ich wurde von Freundinnen der Models, die die Fotos gesehen haben, angerufen oder per WhattsApp angeschrieben. Ich begann, auf Facebook zu posten. Da gingen die Fotos jedoch unter. Dann entdeckte ich Instagram, eine Plattform nur für Fotos. Nach und nach erweiterte ich meinen Bekanntenkreis. Mittlerweile schreiben mich zu fast 100% der Models darüber an. Wenn dich die Seite interessiert: Baltruschphoto_Bodyart

Dort hat mich auch Mel kontaktiert. Schnell waren Ideen ausgetauscht, ein Termin wurde gemacht, und eines Tages stand ich bei ihr vor der Tür. Wir gingen in die Küche, setzten uns am Tisch und fingen bei einer guten Tasse Kaffee an zu quatschen. Das ist, wie ich finde, sehr wichtig! Man lernt sich besser kennen, baut Nervosität ab (auf beiden Seiten!). Mit der Tasse in der Hand gingen wir durch die Wohnung, ich schaute mir die potentiellen Fotospots an. Wie ist das Licht? Habe ich genug Platz, um ein Teleobjektiv zu benutzen? Langsam kam ich in den Fotografenmodus.

Wir entschieden uns, zuerst in der Küche zu bleiben. Das Licht fiel durch große Fenster. Starke Kontraste, schwer zu handeln. Aber mal gucken. Mel zog sich bis auf den Slip aus. Da konnte ich ihre Tattoos bewundern. Auch wenn ich selber keine habe, finde ich sie klasse.

Dann stellte sie sich direkt ins Licht, lehnte sich etwas an, hielt ihre Kaffeetasse und strahlte in den Sonnenschein:

Kaffee im Sonnenschein

Ich zeigte ihr das Bild, wir beide schauten uns an und waren begeistert. RRRRUMMS… das Geschirr in der Küche klirrte. Das war mein Riesenstein, der mir vom Herzen fiel. Bis dahin bin ich immer noch etwas verkrampft. Sobald jedoch das Model die ersten Fotos gut findet, sind bei mir die Dämme gebrochen, und ich freue mich wie ein kleines Kind. Schnell wurden weitere Fotos gemacht, zwischendurch einige kleine Filmaufnahmen für meine Stories bei Instagram.

Wir gingen in den Flur. Da stand ein Bücherregal, das Licht war spärlich. Aber ich hatte Bilder im Kopf, wollte das unbedingt als Location haben. Mel stellte sich vor dem Regal, ich versuchte verschiedene Positionen. Dabei brabbelte ich etwas Technisches vor mich hin, während ich versuchte, die Lichtverhältnisse zu handeln. Okay, es passte alles. Doch so ganz zufrieden war ich noch nicht. Ich bat Mel, nun auch ihren Slip auszuziehen. Schwupps, war er weg. Die gleichen Posen, die gleichen Perspektiven. Jetzt war ich zufrieden.

Dann ging es ins Schlafzimmer. Auch da fiel das Licht durch ein Fenster. Allerdings war es kleiner, und es hang etwas davor. Das machte das Licht weicher. Sehr schön. Ich positionierte Mel aufs Bett, und es wurden eine Reihe von Aufnahmen gemacht.

Wir hatten sehr viel Spaß. Die Zeit verflog im Nu. Nun wollten wir ins Wohnzimmer gehen. Als wir so durch den kleinen Flur gingen, Mel war nackt vor mir, bat ich sie plötzlich stehenzubleiben. Von links kam Licht, das ihren Körper umschmeichelte. Das musste ich fotografisch festhalten.

So war es oft. Viele Fotos habe ich auch in Kaffeepausen gemacht, oder in Momenten, in denen ich die Kamera weggelegt habe, um ein wenig zu quatschen. Das Model ist dann oft lockerer, denkt nicht über Posen oder sonstiges nach, so dass eine ganz natürliche Atmosphäre entsteht. Ich kann jedoch nicht anders, sehe plötzlich diesen Gesichtsausdruck, die Haltung des Kopfes oder Arme. Langsam greife ich dann wieder zur Kamera und das nächste Bild entsteht. Hier war es jetzt der Gang durch den Flur ins Wohnzimmer.

Dort angekommen, stellte ich erstmal einige Möbelstücke um. Ich wollte Mel beim Buchlesen fotografieren. Für mich ist es sehr erotisch, wenn der Betrachter in einer gewohnten Alltagssituation plötzlich mit Nacktheit konfrontiert wird: nackte Frau beim Kaffeetrinken in der Küche, beim Sport, oder wie hier beim Lesen.

Das Licht fiel durch die hohen Fenster, perfekt. Kleinigkeiten wurden noch zurechtgerückt, dann setzte sich Mel in den Stuhl. Wie die Beine? Wie das Buch halten? Ihre Idee: eine Brille. Meine Idee: in den Mund nehmen.

Dann brauchten wir etwas Pause. Wir verzogen uns wieder in die Küche, der nächste Kaffee wartete. So gestärkt ging es wieder zurück ins Wohnzimmer. Ich wollte das weiche Licht dort ausnutzen.

Dann war die Zeit um. Glücklich und zufrieden sanken wir aufs Sofa, schauten uns die Bilder in der Kamera an. Am Ende noch das obligatorische Selfie:

Ich denke manchmal daran, in einigen Jahren, wenn ich das nächste Lebensjahrzehnt betrete, mit der Aktfotografie aufzuhören. Doch dann erinnere ich mich an solche Shootings und denke… Nein!

Badewannenshooting

Wieder war ein Shooting mit Steffi geplant. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft sie schon vor meiner Kamera stand. Wir haben bisher eine weite Palette an Themen abfotografiert, von Akt bis Pornart war alles dabei. Auf der Wunschliste stand aber immer noch ein Badewannenshooting. Dieses hatte ich zwar schon gemacht, nicht aber mit Steffi. Da ihre Badewanne Zuhause zu „normal“ aussah, schaute ich mich im Internet auf der Plattform „Airbnb“ nach einer geeigneten Wohnung um, und wurde schnell fündig.

Somit stand dem Shooting nichts mehr entgegen. Oder doch? Steffi meinte (und da gab ich ihr recht), dass die Fotos nicht aus der Vogelperspektive, sondern aus der Sicht eines in der Wanne befindlichen Person sein sollte. „Vergiß nicht, deine Badehose einzupacken!“, riet sie mir. Auf meine Erwiderung, dass ich keine Badehose besitze, meinte sie nur lapdar: „Dann gehst du eben nackt in die Wanne. Wir kennen uns schon so gut, außerdem macht mir das nichts aus.“

Okay, ihr vielleicht nicht, aber ich bin in dieser Hinsicht schon sehr… schüchtern. Naja, Unterhose geht auch.

Am Tag des Shootings war alles gepackt, mein obligatorischer Apfel war natürlich auch mit dabei, und schon ging es auf die Autobahn…

Pünktlich kam ich an. Als ich aus meinem Wagen stiegt, sah ich, wie Steffi gerade ihr Auto einparkte. Wir begrüßten uns, ich half ihr, die vielen Taschen mit Klammoten („lieber zu viel als zu wenig“) nach oben in die Wohnung zu schleppen. Dort angekommen verschafften wir uns erst einen kleinen Überblick.

Uns gefiel auf Anhieb die Wohnung. Die Küche war recht klein, dafür war das Wohnzimmer geräumig, und hatte interessante Lichtverhältnisse. Und das Badezimmer eben diese schone Eckbadewanne, wo wir beide reinpassen. Und schon wurde ich wieder etwas nervös…

Nun begann das Shooting. Ich stellte etwas das Wohnzimmer um, während Steffi ihre mitgebrachten Klamotten sortierte.

Als erstes fingen wir am Tisch an. Ich nutzte das Licht vom Balkon. Es war recht wenig, was dort hineinfiel, aber es reichte aus:

Dann ging es zum Sessel. Mir gefiel die ganze Kombination mit dem Licht und dem Bild im Hintergrund.

Wir wechselten in die Küche. Wer mich kennt, weiß, dass ich bei meinen Shootings ein Motiv immer wieder gerne mache: erotische Frau mit einer Tasse Kaffee am Fenster. So auch hier:

Im Wohnzimmer zurück entstanden dann noch weitere Bilder. Das ist der Vorteil, wenn man mit einem Model schon öfters zusammengearbeitet hat. Man ist auf beiden Seiten viel lockerer, das Vertrauen ist da. Ein ungeschriebenes Gesetz ist, dass das Model nicht angefasst wird, daran halte ich mich selbstverständlich auch! Wenn es aber dann mal passiert, dass etwas verrutscht ist, das Model sich allerdings schon in der finalen Pose befindet, dann frage ich vorher, ob ich sie mal kurz berühren darf. Wie schon erwähnt, kennen Steffi und ich schon recht lange, so dass das kein Problem ist.

Wir machten eine kleine Kaffeepause, schauten uns die bisher gemachten Fotos an, und waren sehr zufrieden.

Da war ja noch was. Ach ja, richtig, die Badewanne.

Wir gingen ins Badezimmer und ließen das Wasser ein. Steffi zog sich ihr schwarzes Netzteil an, das einen wunderbaren Kontrast zu dem mit Milch durchsetzten Badewasser ergab.

Während sie nebenan noch die letzten Vorbereitungen an ihrem Outfit vornahm, musste ich an unsere Chats im Vorfeld denken. Aus Spaß hatte ich immer geschrieben, dass ich auch nackt in die Wanne ginge, für ein gutes Foto tue ich fast alles. Und sie immer mit der Retourkutsche, dass ihr das überhaupt nichts ausmachen würde, schließlich kennen wir uns schon eine halbe Ewigkeit. Ich überlegte, schaute abwechselnd zur Wanne und meine Unterwäsche…

Kurze Zeit später war ich in der Wanne, Steffi kam hinzu, und wir begannen mit dem Shooting. Es war einfach nur klasse. Durch meine Kamera sah es wirklich so aus, wie wir es uns vorgestellt haben. So ein entspanntes Shooting hatte ich schon lange nicht mehr gehabt.

Natürlich ließen wir es uns auch nicht nehmen, einige provokante Bilder zu machen.

Nach 3 Stunden war das Shooting beendet. Wir packten alles zusammen und verließen zufrieden die Wohnung. Draußen verabschiedeten wir uns, ich stieg ins Auto. Dort saß ich erst einige Minuten, ließ das Shooting nochmal Revue passieren. Mit einem Lächeln startete ich dann den Wagen und fuhr los…


Wer mich oder meine Arbeit unterstützen möchte, und sei es nur mit einer Tasse Kaffee, kann es gerne über ein Klick auf die Tasse oder PayPalMe tun. Vielen Dank.

Kofi
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