Badewannenshooting

Wieder war ein Shooting mit Steffi geplant. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft sie schon vor meiner Kamera stand. Wir haben bisher eine weite Palette an Themen abfotografiert, von Akt bis Pornart war alles dabei. Auf der Wunschliste stand aber immer noch ein Badewannenshooting. Dieses hatte ich zwar schon gemacht, nicht aber mit Steffi. Da ihre Badewanne Zuhause zu „normal“ aussah, schaute ich mich im Internet auf der Plattform „Airbnb“ nach einer geeigneten Wohnung um, und wurde schnell fündig.

Somit stand dem Shooting nichts mehr entgegen. Oder doch? Steffi meinte (und da gab ich ihr recht), dass die Fotos nicht aus der Vogelperspektive, sondern aus der Sicht eines in der Wanne befindlichen Person sein sollte. „Vergiß nicht, deine Badehose einzupacken!“, riet sie mir. Auf meine Erwiderung, dass ich keine Badehose besitze, meinte sie nur lapdar: „Dann gehst du eben nackt in die Wanne. Wir kennen uns schon so gut, außerdem macht mir das nichts aus.“

Okay, ihr vielleicht nicht, aber ich bin in dieser Hinsicht schon sehr… schüchtern. Naja, Unterhose geht auch.

Am Tag des Shootings war alles gepackt, mein obligatorischer Apfel war natürlich auch mit dabei, und schon ging es auf die Autobahn…

Pünktlich kam ich an. Als ich aus meinem Wagen stiegt, sah ich, wie Steffi gerade ihr Auto einparkte. Wir begrüßten uns, ich half ihr, die vielen Taschen mit Klammoten („lieber zu viel als zu wenig“) nach oben in die Wohnung zu schleppen. Dort angekommen verschafften wir uns erst einen kleinen Überblick.

Uns gefiel auf Anhieb die Wohnung. Die Küche war recht klein, dafür war das Wohnzimmer geräumig, und hatte interessante Lichtverhältnisse. Und das Badezimmer eben diese schone Eckbadewanne, wo wir beide reinpassen. Und schon wurde ich wieder etwas nervös…

Nun begann das Shooting. Ich stellte etwas das Wohnzimmer um, während Steffi ihre mitgebrachten Klamotten sortierte.

Als erstes fingen wir am Tisch an. Ich nutzte das Licht vom Balkon. Es war recht wenig, was dort hineinfiel, aber es reichte aus:

Dann ging es zum Sessel. Mir gefiel die ganze Kombination mit dem Licht und dem Bild im Hintergrund.

Wir wechselten in die Küche. Wer mich kennt, weiß, dass ich bei meinen Shootings ein Motiv immer wieder gerne mache: erotische Frau mit einer Tasse Kaffee am Fenster. So auch hier:

Im Wohnzimmer zurück entstanden dann noch weitere Bilder. Das ist der Vorteil, wenn man mit einem Model schon öfters zusammengearbeitet hat. Man ist auf beiden Seiten viel lockerer, das Vertrauen ist da. Ein ungeschriebenes Gesetz ist, dass das Model nicht angefasst wird, daran halte ich mich selbstverständlich auch! Wenn es aber dann mal passiert, dass etwas verrutscht ist, das Model sich allerdings schon in der finalen Pose befindet, dann frage ich vorher, ob ich sie mal kurz berühren darf. Wie schon erwähnt, kennen Steffi und ich schon recht lange, so dass das kein Problem ist.

Wir machten eine kleine Kaffeepause, schauten uns die bisher gemachten Fotos an, und waren sehr zufrieden.

Da war ja noch was. Ach ja, richtig, die Badewanne.

Wir gingen ins Badezimmer und ließen das Wasser ein. Steffi zog sich ihr schwarzes Netzteil an, das einen wunderbaren Kontrast zu dem mit Milch durchsetzten Badewasser ergab.

Während sie nebenan noch die letzten Vorbereitungen an ihrem Outfit vornahm, musste ich an unsere Chats im Vorfeld denken. Aus Spaß hatte ich immer geschrieben, dass ich auch nackt in die Wanne ginge, für ein gutes Foto tue ich fast alles. Und sie immer mit der Retourkutsche, dass ihr das überhaupt nichts ausmachen würde, schließlich kennen wir uns schon eine halbe Ewigkeit. Ich überlegte, schaute abwechselnd zur Wanne und meine Unterwäsche…

Kurze Zeit später war ich in der Wanne, Steffi kam hinzu, und wir begannen mit dem Shooting. Es war einfach nur klasse. Durch meine Kamera sah es wirklich so aus, wie wir es uns vorgestellt haben. So ein entspanntes Shooting hatte ich schon lange nicht mehr gehabt.

Natürlich ließen wir es uns auch nicht nehmen, einige provokante Bilder zu machen.

Nach 3 Stunden war das Shooting beendet. Wir packten alles zusammen und verließen zufrieden die Wohnung. Draußen verabschiedeten wir uns, ich stieg ins Auto. Dort saß ich erst einige Minuten, ließ das Shooting nochmal Revue passieren. Mit einem Lächeln startete ich dann den Wagen und fuhr los…


Wer mich oder meine Arbeit unterstützen möchte, und sei es nur mit einer Tasse Kaffee, kann es gerne über ein Klick auf die Tasse oder PayPalMe tun. Vielen Dank.

Kofi
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11 Gedanken zu „Badewannenshooting“

  1. Wow, ihr habt echt wieder top harmoniert.
    Wunderschön diese Bilder und auch so facettenreich und erotisch. 👍🏻

    1. Vielen, vielen Dank. Wenn man schon öfters geshootet hat, dann läuft alles wirklich viel einfacher ab. Man ergänzt sich gegenseitig. Und wenn die Bilder auch anderen gefällt, freut es uns umso mehr. 🙂

  2. Oh Frau die wunderschöne Steffi. Ich find sie wohl gar so schön und als Akt nochmal mehr top weil sie meiner Frau sehr ähnlich ist in der Figur (ohne Tattoos). Kraft Stärke mollige Schönheit…
    Das hab ich ihr auch vor längerem via Insta geschrieben.
    Ich MUSS mir einfach jedes Bild von ihr anschauen.

    Und dadurch dass sie lesbisch ist kann man als Mann Fotograf quasi eh alles für und mit ihr fotografieren….und auch in die Wanne steigen…..und wird neutral bleiben.

    Warum aber zensiert ?? Du hast doch eben grad diesen Blog eingerichtet weil du den vollen Akt zeigen kannst ?!

    1. Hallo Oliver, danke für dein Kommentar.

      Allerdings ist es egal, welche sexuelle Orientierung der Fotograf und/oder Model hat. Einzig und allein das Vertrauen ist wichtig! Und das passt bei Steffi und mir.

      Thema Zensur: Bei Instagram wird stark darauf geachtet, was gepostet wird. Brustwarze oder Po zu stark im Fokus wird dort nicht toleriert. Hier habe ich mehr Freiheiten, und das ist gut so. Trotzdem werden hier nur Bilder mit Rücksprache mit dem Model gepostet. Und wenn es Gründe gibt, auch hier nicht alles zu zeigen, so ist das zu akzeptieren.

      Dieser Blog hat nicht das Thema, unzensierte Bilder zu zeigen. Vielmehr geht es darum, den Leser zu einem Shooting mitzunehmen, zu beschreiben, wie ein bestimmtes Shooting abgelaufen ist, wie die Fotos entstanden sind. Wenn dann andere, oder eben unzensierte, Bilder dabei gezeigt werden, so ist das im Kontext mit dem Text zu sehen.

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