Jahresrückblick 2024 – Teil 2 –

Und weiter geht’s mit meinem Jahresrückblick 2024. Wer den 1. Teil verpasst hat oder ihn nochmal lesen möchte, kann es hier tun: Jahresrückblick Teil 1

Wir sind im Sommer angekommen. Sie Sonne brennt unbarmherzig und die Hitze fordert bei mir langsam seinen Tribut. Trotzdem geht es weiter…

JUNI

Model: Sternchen & Mrs.Wonder

Wir tafen uns in einem kleinen Hotel in der Nähe von Aachen. Das Zimmer hatte alles, was man für ein gutes Shooting benötigte: ein großes Bett, viele Fenster und eine freistehende Wanne. Es war ein tolles Shooting, auch wenn mich die Hitze sehr zusetzte.


JULI

Model: Sabrina

Diesen Monat verschlug es mich nach Brotdorf. Noch nie gehört? Ich bis dahin auch nicht. Auf dem Weg dorthin verriet mir ein Schild, dass ich nur noch knapp 200 Kilometer von Paris entfernt sei. Unglaublich. Warum war ich da? Nun, meine Frau lief einen Mammutmarsch in Heidelberg, und somit nutzte ich die Gelegenheit, Sabrina nach ihrem Unzug aus dem Ruhrgebiet für ein weiteres Shooting zu treffen.


Model: Jessi

Nur wenige Tage später war ich wieder mit Jessi in einem Airbnb im Ruhrgebiet. Es war mittlerweile unser drittes Shooting, und dieses Mal wollten wir neben Akt auch in Richtung Pornart gehen. Selbstverständlich kann ich hier nicht alle Bilder zeigen. Nur soviel: es wurde ein sehr heißes Shooting…


SEPTEMBER

Model: Püppi

Der September begann bei Püppi. Sie und ihre Freundin erwarteten mich in ihrer kleinen Wohnung. Obwohl wir dort mehrere Locations ausprobierten, war das Schlafzimmer am besten. Das große Bett… der große Teddy… all das lud zum Shooting ein…


Model: Sandra

Sandra war beruflich für eine Woche in Köln. Was lag also näher, dieses Hotelzimmer für ein Shooting zu nutzen? Geplant, getan. Schon bei unserem ersten Shooting (Wild West Shooting) konnten wir viele Ideen umsetzen, so auch in diesem kleinen Hotelzimmer. Gebremst wurden wir erst durch die einsetzende Dämmerung. Bis dahin hatten wir aber wahnsinnigen Spaß. Viele Fotos und kleine Filmchen entstanden dabei, hier eine kleine Auswahl.

Vielleicht sollte ich über dieses Shooting einen seperaten Blog schreiben. Mal schauen…


NOVEMBER

Model: Anne

Zum Abschluss des Jahres ging es wieder nach Köln. Dort traf ich mich erneut mit Anne in einem sehr coolen Shootingspot. Hierüber habe ich schon berichtet, nachzulesen hier: Mit Anne im Theater


Und somit schließe ich meinen Jahresrückblick 2024. Aber nicht ohne mich bei meinen vielen Models zu bedanken:

Ihr habt 2024 zu einem unvergesslichen Shootingjahr gemacht. Ich bin gespannt, was das nächste Jahr bringt…

Jahresrückblick 2024 -Teil 1-

Und wieder geht ein Jahr zur Neige. Und wieder sitze ich mit einer Tasse Kaffee an meinem Wohnzimmertisch. Im Hintergrunde läuft leise Musik, draußen fallen einige Schneeflocken aus dem wolkenverhangenen Himmel. Mein Blick geht zurück in den Februar, denn dort hatte ich mein erstes Shooting…

FEBRUAR

Model: Jessis Photos

Das Jahr 2023 hörte mit Jessi auf, und uns war klar, dass wir unbedingt nochmal zusammen shooten müssen. Dass das schon im Februar so sein würde, hat uns dann aber doch überrascht.

Wir trafen uns in einem kleinen Airbnb in Hagen. Da es für uns das zweite Shooting war, waren wir beide lockerer als beim letzten Mal (was aber nicht bedeutete, dass ich nicht supernervös war… wie vor jedem Shooting).

Weitere Bilder und Hintergrundbericht in meinem Blog:

Aktshooting mit Jessi


MÄRZ

Model: Tanja

Im März ging es dann in den hohen Norden. Ich liebe diese Gegend dort. Normalerweise befindet sich mein Shooting-Radius innerhalb von NRW, doch es gibt Ausnahmen. Die eine hieß Hamburg, die andere Tanja.

Tanja ist mittlerweile eine gute Freundin geworden. Deshalb brauchte ich auch nicht lange überlegen, als sie mit ihrer Idee für ein weiteres Shooting in Hamburg an mich herantrat.

Die Location war schon klasse. Doch lest selbst: Tanja in Hamburg


APRIL

Models: Steffi Nupsy

Im April wurde es heiß. Nicht von den Temperaturen her, nein. Ich meine das Shooting. Ich hatte schon einige Pornart-Shootings hinter mir, doch dieses war noch mal eine Steigerung. Schließlich ging es hier um zwei Frauen, die nicht nur als Aktmodels vor meiner Kamera waren, sondern auch als Liebespaar. Ja, richtig gelesen. Und es war von vornherein geplant, dass es sehr intim zwischen den beiden werden würde.

Doch lest selber: Entfesselte Leidenschaft


MAI

Model: Sandra

Im Mai ging es in den Wilden Westen. Es war das erste Shooting mit Sandra, die aus dem hohen Norden in meiner Richtung kam. Eine gute Freundin von ihr hatte eine Ranch in der Nähe von Düsseldorf, das versprach eine coole Location zu werden.

Nur soviel: es entstanden Fotos, die eigentlich bei drei Shootings entstanden wären. Sandra und ich verstanden uns auf Anhieb, ungehemmt gingen wir an die „Arbeit“.

Auch darüber habe ich natürlich einen Blog geschrieben: Wild West Shooting


Damit geht der erste Teil meines Jahresrüblicks zu Ende. Freut euch schon auf die Fortsetzung. Liked, kommentiert und aboniert diesen Blog, um nichts zu verpassen. 🙂

Mit Anne im Theater

Zumindest denken wir, dass es ein altes Theater war. Alles sprach dafür. Die große Freifläche, verschiedene Abgrenzungen und nicht zuletzt die Bühne auf der Kopfseite. Wie auch immer, uns gefiel es hier auf Anhieb.

Doch zuerst musste ich ja hin. Die Location befand sich in Köln. Anne hatte mich schon vor einiger Zeit gefragt, ob ich mich als Fotograf zur Verfügung stellen würde. Nach unserem letzten Shooting in einem Schloß (nachzulesen hier: Anne im Schloß), sagte ich sofort zu.

Ich stand schon sehr früh auf. Mit Hilfe einer kleinen Schlaftablette hatte ich die Nacht gut überstanden (vor Shootings bin ich immer so nervös, dass ich ohne Hilfe nicht schlafen kann). Unterwegs noch schnell eine kleine Stärkung und einen Kaffee.

Fotografenfrühstück on the road

Dort angekommen, wurde ich schon von Anne erwartet. In einem Hinterhof und über eine kleinen Treppe, erreichten wir die Location. Es war recht kühl dort. Kein Wunder, es war ja auch November. Wir nutzten zwar die kleinen Standheitzungen, diese brachten aber nicht viel. Egal. In einer Ecke gab es einen großen Tisch uns Sitzmöglichkeiten. Dort stand auch ein Radio, in dem ich entspannte Deluxe-Musik einstellte. Passend zu diesem Ambiente.

Im hinteren Bereich stand ein altes Klavier. Das ganze Arrangement drumherum faszinierte uns, so dass wir dort mit dem Shooting beginnen wollten.

Anne zog sich um, und schon fingen wir an.

Wie ich schon öfters erwähnt habe, vermeide ich das Blitzen. Das Licht vor Ort muss reichen. Auch wenn ich hier teilweise mit ISO 2500 gearbeitet habe. Ja, dann rauscht es etwas in den Bildern, aber das passte hier sogar.

Hinter dem Klavier war eine Holztreppe.

Das Licht vom Fenster nebenan ergab eine schöne Atmosphäre.

Hier entstanden dann die nächsten Bilder.

Danach zog es uns zum Kamin. Wenn dieser schon hier aufgebaut ist, müssen wir ihn natürlich nutzen.

Nun brauchten wir eine kleine Pause. Sie war aber wirklich klein, weil wir nur 3 Stunden Zeit hatten, bis die nächsten hier auf der Matte stehen.

Als nächstes wollten wir dieses… Sofa (hat einen anderen, französischen Namen, den ich mir aber nicht merken kann) ausprobieren.

Zu diesen Zweck schob ich ihn vor dem Spiegel. Diesen Hintergrund fand ich interessanter als die eintönige Wand.

Dann hieß es, den richtigen Winkel und Fokuspunkt finden.

Direkt daneben war eine Spielwiese mit vielen Weihnachtssachen. Wie schon geschrieben, hatten wir November, und Weihnachten war nicht mehr so weit entfernt. Was lag also näher, dieses auszunutzen. Anne zog lange rote Wollsocken an. Das passte…

Die Zeit flog nur so dahin. Wir gönnten uns nun kaum noch eine Pause. Während Anne sich das nächste Outfit anzog, räumte ich die Accessoires von einer Ecke in die andere. Wenn ich überlege, wieviele Anfragen ich (hauptsächlich von männlichen) Followern bekomme, die gerne bei einem solchen Shooting dabei sein möchten, fand ich den Gedanken nun gar nicht mehr so abwegig. So ein Assistent hat doch was. Und wenn dieser sogar noch dafür bezahlt, drückt das auch noch unsere Kosten. Vielleicht mal eine Überlegung wert…

Nun kamen wir an der Bühne an. Das Licht schwand langsam, so dass wir uns etwas beeilen mussten.

Hinter der Bühne stand ein Bett. Es war mittlerweile recht schummrig geworden. Das Bett mit der maroden Wand im Hintergrund… das weckte in mir mein Faible fürs Melancholische.

Doch nun näherten wir uns langsam dem Ende des Shootings zu. Wir räumten noch schnell alles auf, und schon waren die drei Stunden rum.

Vielen Dank an Anne, die wieder eine fantastische Location gefunden hat. Shootings mit dir machen einfach nur Spaß.

Anne auf Instagram:

curvy_dilja_anne


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