Jahresrückblick 2024 -Teil 1-

Und wieder geht ein Jahr zur Neige. Und wieder sitze ich mit einer Tasse Kaffee an meinem Wohnzimmertisch. Im Hintergrunde läuft leise Musik, draußen fallen einige Schneeflocken aus dem wolkenverhangenen Himmel. Mein Blick geht zurück in den Februar, denn dort hatte ich mein erstes Shooting…

FEBRUAR

Model: Jessis Photos

Das Jahr 2023 hörte mit Jessi auf, und uns war klar, dass wir unbedingt nochmal zusammen shooten müssen. Dass das schon im Februar so sein würde, hat uns dann aber doch überrascht.

Wir trafen uns in einem kleinen Airbnb in Hagen. Da es für uns das zweite Shooting war, waren wir beide lockerer als beim letzten Mal (was aber nicht bedeutete, dass ich nicht supernervös war… wie vor jedem Shooting).

Weitere Bilder und Hintergrundbericht in meinem Blog:

Aktshooting mit Jessi


MÄRZ

Model: Tanja

Im März ging es dann in den hohen Norden. Ich liebe diese Gegend dort. Normalerweise befindet sich mein Shooting-Radius innerhalb von NRW, doch es gibt Ausnahmen. Die eine hieß Hamburg, die andere Tanja.

Tanja ist mittlerweile eine gute Freundin geworden. Deshalb brauchte ich auch nicht lange überlegen, als sie mit ihrer Idee für ein weiteres Shooting in Hamburg an mich herantrat.

Die Location war schon klasse. Doch lest selbst: Tanja in Hamburg


APRIL

Models: Steffi Nupsy

Im April wurde es heiß. Nicht von den Temperaturen her, nein. Ich meine das Shooting. Ich hatte schon einige Pornart-Shootings hinter mir, doch dieses war noch mal eine Steigerung. Schließlich ging es hier um zwei Frauen, die nicht nur als Aktmodels vor meiner Kamera waren, sondern auch als Liebespaar. Ja, richtig gelesen. Und es war von vornherein geplant, dass es sehr intim zwischen den beiden werden würde.

Doch lest selber: Entfesselte Leidenschaft


MAI

Model: Sandra

Im Mai ging es in den Wilden Westen. Es war das erste Shooting mit Sandra, die aus dem hohen Norden in meiner Richtung kam. Eine gute Freundin von ihr hatte eine Ranch in der Nähe von Düsseldorf, das versprach eine coole Location zu werden.

Nur soviel: es entstanden Fotos, die eigentlich bei drei Shootings entstanden wären. Sandra und ich verstanden uns auf Anhieb, ungehemmt gingen wir an die „Arbeit“.

Auch darüber habe ich natürlich einen Blog geschrieben: Wild West Shooting


Damit geht der erste Teil meines Jahresrüblicks zu Ende. Freut euch schon auf die Fortsetzung. Liked, kommentiert und aboniert diesen Blog, um nichts zu verpassen. 🙂

Wild West Shooting

Treffpunkt war eine kleine Ranch in der Nähe von Düsseldorf, auf der Quarter Horses gezüchtet werden. Über mir donnerte ein landendes Flugzeug dem naheliegenden Flughafen an, während ich mich über einen holperigen Weg mehrere große Gebäude näherte. Ich stelle meinen Wagen ab und rief Sandra, mein heutiges Model, an. Minuten später begrüßten wir uns herzlich. Sie selber war schon einige Tage hier, kam sie doch aus der Nähe von Hamburg. Die Ranch, auf der Kinderunterricht, geführte Ausritte, Ferienbetreuung und Rodeos stattfinden, gehört einer Freundin von ihr, also verband sie ihren kleinen Urlaub mit einem Shooting.

Hier mal der Link zur Ranch: Horsemannplace

Um uns besser kennenzulernen (es war unser erstes Treffen und Shooting), gingen wir in einer Art Saloon. Schon hier sah es klasse aus, sofort entstanden in meiner Fantasie die ersten Bildideen.

Mit unseren Kaffee setzten wir uns draußen hin und fingen an zu quatschen und Ideen zu entwickeln.

Als Location dienten uns hier die kleinen Hütten, die in der Nähe des Haupthauses standen. Mit einem Male fühlte ich mich wie im Wilden Westen. Mit sehr viel Liebe zum Detail wurde hier diese Westernatmosphäre nachgebaut, ich war begeistert.

Als erstes gingen wir zu einer urigen Holzhütte. Hier passt es, erotische Fotos in Richtung Wilder Westen zu machen.

Die Ideen sprudelt nur so, immer andere Outfits wurden ausprobiert.

Sandra und ich hatten sehr viel Spaß. Wie es sich herausstellte, haben wir beide auch Sponsoren, die uns regelmäßig finanziell unterstützen. Wir beschlossen, hier Fotos zu machen, die ausschließlich unsere Sponsoren als Dankeschön für ihre Unterstützung bekamen (sie haben sich sehr gefreut). Weitere Infos am Ende des Blogs.

Zurück zu den andern Hütten entstanden andere Ideen. Denn diese sahen innen sehr romantisch aus.

Sandra zog sich um.

Es war sehr eng in diesem Raum, doch das Licht war fantastisch. Ich beschloss, die Bilder etwas überzubelichten, um den romantischen Touch zu verstärken.

Es entstanden sehr romantische aber auch erotische Bilder…

Im Grunde bin ich sehr schüchtern. Ich weiß, das widerspricht sich als Fotograf für Aktaufnahmen. Am Anfang habe ich oft Schwierigkeiten, dem Model zu erklären, was für eine Pose ich mit so vorstelle, wie weit sie nackt sein soll, etc. Sehr wichtig bei solchen Aufnahmen ist das Vertrauen. Ich kann es nicht oft genug sagen. Denn nur dann können solche befreiten Aufnahmen entstehen. Sandra und ich verstanden uns auf Anhieb. Somit konnte ich frei meine Wünsche äußern, sie aber auch ihre. Es passte einfach…

Später am Tag hatten wir noch die Idee, mit einer Wanne auf der großen Koppel zu shooten.

Eine Idee folgte der anderen. Ich kam aus dem Shooting gar nicht mehr heraus.

Doch auch dieser Tag ging irgendwann zu Ende. Erschöpft aber wahnsinnig glücklich verabschiedeten wir uns.

Danke an Sandra für diesen fantastischen Tag voller Lachen und kreativer Idden. Ich freue mich schon auf unser nächstes Shooting.

Sandra auf Instagram: sandra_onlyprivat75

Wenn Du Sandra unterstützen möchtest, würde sie sich über eine kleine Spende sehr freuen: Sandras PayPal: sandraonlyprivat1975@gmail.com


So ein Shooting macht sehr viel Spaß. Und ich mache das nicht, um Geld zu verdienen. Auch in Zukunft möchte ich meine Dienste kostenlos anbieten. Aber Fahrten zu Location, mieten von Hotelzimmern oder eben der berühmte Kaffee unterwegs kosten nun mal Geld.

Wenn Du mir helfen willst, dass ich unterwegs nicht an Koffeinmangel leide, ist mir jeder Euro sehr willkommen. Ich sehe das auch als kleine Honorierung meiner „Arbeit“. Einfach auf die Kaffeetasse klicken.

Vielen Dank.

Buy Christian a coffee

Fotoshooting mit Tanja -Teil 1-

„Ich soll…was?“

Ungläubig schaute ich meine Frau an.

„Fahre ruhig alleine zu Tanja, ich habe leider keine Zeit.“

Ich glaubte ja nicht, was meine Frau mir gerade gesagt hatte. Ich soll alleine zu einem Aktshooting fahren! Bisher war meine Frau immer dabei, gab mir Ratschläge und auch Sicherheit, wenn eine nackte Frau vor meiner Kamera war. Und nun alleine… sie ließ sich jedoch nicht umstimmen. Nervös schluckte ich. Der Termin stand schon länger fest, wollte ihn nicht absagen. Dabei war Tanja keine Unbekannte, stand schon zweimal vor meine Kamera.

Das erste Mal war es 2016 bei ihr Zuhause. Meine Frau war wie immer mit dabei, dämpfte damit etwas meine Nervosität (wie mir später Tanja berichtete, war auch sie tierisch nervös, war es doch ihr erstes Aktshooting). Wir saßen nun zu dritt in ihrer Küche, tranken Kaffee, lernten uns näher kennen, tauschten Ideen aus. Wir beschlossen, im Wohnzimmer zu shooten.

Die ersten Fotos waren noch sehr zurückhaltend:

Im Wohnzimmer befand sich auch eine große Fensterfront. Diese zog mich magisch an. Dort machten wir die nächsten Fotos. Da Tanja einen ziemlich großen Hund hatte (heute ist er noch größer), zogen wir ihn schließlich mit ins Shooting ein.

Gut, es war noch kein „richtiges“ Aktshooting, auch wenn sie hier oben-ohne posierte. Wir beide waren diesbezüglich noch Anfänger. Eigentlich waren Aktaufnahmen geplant, doch irgendwie kam es nicht dazu. Vielleicht trauten wir uns beide nicht so richtig, den nächsten Schritt zu tun.

Bei unserem zweiten Shooting wurde von vornherein kein Aktshooting geplant. Wir trafen uns an einer großen Freitreppe eines öffentlichen Gebäudes in Dortmund, direkt an der B1.

Ich baute meine Blitze auf, Tanja begab sich auf ihren Platz. Als erstes trug sie ein schwarzes Spitzenkleid.

Zu der Zeit experimentierte ich noch, deshalb die Blitze. Sie sollten, obwohl es hell genug war, bei dem Model ein Rimlight setzen. Das klappte nach einigen Einstellungen auch recht gut.

Nach einiger Zeit wollte sie wieder das rote Kleid vom letzten Shooting anziehen. Dazu ging sie um die Ecke. Ich konnte sie nicht sehen, hörte jedoch plötzlich Hupen von der nahen Hauptstraße. Tanja kam mit einem Lächeln zurück und meinte, das nächste Mal ziehe sie sich doch hier vor mir um, weil natürlich jeder Autofahrer sie beim Umziehen beobachten konnte. Zum Glück gab es kein Unfall…

Das rote Kleid passte hier hervorragend. Es ergoss sich regelrecht über die Stufen. Um die Perspektive noch zu verstärken, arbeitete ich mit einem leichten Weitwinkel und kniete mich hin. Ich bat sie, das Kleid vorne vor ihrem Busen zusammenzuhalten. Das gab dem ganzen einen gewissen erotischen Touch.

So weit, so gut. Langsam wuchs mein Vertrauen. Nach dem Shooting fasste ich mir ein Herz und fragte Tanja etwas schüchtern, ob wir denn mal zusammen so ein richtiges Aktshooting machen wollten. Sie sagte zu. Ich war erleichtert aber sofort auch wieder aufgeregt. Aber zum Glück kommt ja dann meine Frau mit… dachte ich noch. Dem war es aber dann doch nicht, also hieß es für mich, alleine zum Aktshooting.

Doch davon und noch mehr im nächsten Teil…