„Und Christian, Dina und ich haben gestern darüber gesprochen. Was wäre, wenn es beim Shooting tatsächlich zum Sex käme zwischen ihr und mir? Würde es dir was ausmachen, das zu fotografieren?“
„Natürlich macht mir das nichts aus. Es wäre mir eine Ehre, so viel Vertrauen von euch zu haben! Wenn es intensiver werden sollte und ich störe, dann sagt bitte Bescheid, und ich warte nebenan.“
„Ach Quatsch, das musst du nicht. Du kannst einfach die Momente festhalten…“
Dieses Gespräch wurde einige Zeit vor dem Shooting-Termin geführt. Und natürlich war das wieder ein Grund mehr, am Abend zuvor eine Schlaftablette zu nehmen, sonst hätte ich vor Aufregung wieder nicht schlafen können.
Am Shootingtermin selber war ich natürlich wieder überpünktlich, noch keiner da. Um die Zeit zu überbrücken ging ich in die gegenüberliegende Tankstelle und holte mir Schokolade und eine Cola; ich brauchte jetzt Zucker. Dann setzte ich mich auf eine kleine Mauer, stärkte mich und meine Nerven und wartete. Was mache ich hier eigentlich wieder? Es wäre jetzt so beruhigend, Zuhause mit einem Kaffee ein Buch zu lesen, oder mit dem Fahrrad eine größere Tour zu machen. Nicht selten habe ich vor einem Shooting solche Gedanken. Aber genauso regelmäßig, wie diese Gedanken kommen, verschwinden diese spätesten dann wieder, wenn das Shooting läuft und wahnsinnigen Spaß macht. Dann genieße ich diese Momente und möchte nirgendwo anders sein.
Ein Auto fuhr vor und riss mich aus meine Gedanken. Ich schlenderte den beiden entgegen, wir begrüßten uns herzlich. Steffi habe ich ja schon unzählige Male fotografiert, letztens waren wir sogar dafür zusammen in der Badewanne.
Wer das verpasst hat, kann es hier nachlesen:

Wir betraten das BDSM-Apartment. Eine ganze Wohnung auf zwei Etagen war für diesen Zweck ausgerichtet. Der sympathische Besitzer machte eine Führung und erklärte uns die eine oder andere Vorrichtung. Privat bewege ich mich nicht in dieser Szene, kenne mich also nicht in allen Einzelheiten aus. Gespannt hörte ich zu.





Dann waren wir alleine. Ich baute meine kleine Blitzanlage auf, und wir fingen mit den ersten Fotos an. Dazu muss ich erwähnen, dass ich es tunlichst vermeide zu blitzen. Die fehlende Praxis und meine immer noch vorhandene Nervosität waren wohl auch die Ursache, dass ich mit den Blitzen nicht zu 100% zufrieden war. Trotzdem waren die ersten Fotos schon recht vielversprechend.




Nach dem Andreaskreuz und dem Thron ging es rüber zu dem gr0ßen Bett, eine wahnsinnige Spielwiese und der Blickfang hier in diesem Raum. Dort gab es unzählige Möglichkeiten mit Fesseln, Stangen und was weiß ich.
Wenn ich manchmal gefragt werde, was mich am meisten an meinem Hobby fasziniert, dann, dass ich dadurch Einblicke in die mannigfaltigen Facetten menschlicher Interessen und Neigungen bekomme. Ich finde es ungeheuer faszinierend, in diese Welt einzutauchen, die Menschen kennenzulernen, die dieses ausleben.
Doch zurück zum Shooting. Neben dem Bett gab es eine Balkontür, die wir leicht öffnen konnten, so dass etwas natürliches Tageslicht in das Zimmer sickerte und genau auf das Bett fiel. Das war für mich natürlich großartig. Bei den nächsten Fotos musste ich zwar mit hoher ISO arbeiten, aber das nahm ich gerne in Kauf.

Es entstanden viele sehr sinnliche Fotos…



Als Kontrast dazu wollten wir nun etwas „härtere“ Bilder machen. Dazu passte das große Sofa.

Zu Beginn dachten wir, wir stellen eine typische Männerfantasie nach: der Kerl kommt nach Hause, setzt sich mit offener Hose und einer Flasche Bier aufs Sofa und beobachtet dabei, wie eine Frau vor ihm strippt.
Wir hatten verdammt viel Spaß, diese Szene nachzustellen.

Inzwischen waren wir total locker drauf. Meine anfängliche Nervosität war gewichen, wir konnten ohne Hemmungen unsere Fantasie freien Lauf lassen. Dabei entstanden folgende Fotos:



Dina fiel es bei den letzten beiden Fotos schwer, ernst zu bleiben, da Steffi die Situation natürlich ausnutzte, um sie mit ihrer Zunge zu „ärgern“.
Die Atmosphäre wurde immer intimer und ausgelassener, die meisten Fotos waren im Kasten. Schließlich entschieden wir, zum Abschluss nochmal zum Bett zu wechseln. Prompt kam meine Nervosität zurück, schließlich kam wohl nun das, was von Anfang an mit eingeplant war, ich mir aber nicht sicher war, ob es wirklich passieren würde.
Selbstverständlich gehe ich jetzt nicht ins Detail. Nur soviel sei verraten: es erfüllt mich bis heute mit Dankbarkeit, dass mir so viel Vertrauen seitens Steffi und Dina zukam, um bei ihrer Zweisamkeit dabei sein, und diese sogar noch fotografisch festhalten zu dürfen.
Deshalb zum Abschluss noch einige Aufnahmen, die hoffentlich für sich sprechen und keine weiteren Worte benötigen…




___________________________________________
Danke an Dina und Steffi. Folgt ihnen doch auf Instagram.
Dina : _nupsy_
Steffi: mokkaauge2.0
Studio: Flair-Apartments



















































































































































































